Wir haben Kinder, welche in ihren Ferien gerne einmal etwas neues erleben wollten. Immer die, für sie, langweiligen Stadtrundfahrten in fremden Städten und der Aufenthalt im Hotel waren bislang nicht besonders spannend für sie, weshalb ich und mein Mann uns für die Sommerferien dazu entschlossen, etwas neues zu probieren. Da wir Italien, das Meer die Atmosphäre und die Strände lieben und unsere Kinder gerne lange und viel ab der frischen Luft sind, haben wir uns für einen Campingurlaub entschieden. Zwar waren wir beide noch nie campen, doch wir wollten den Schritt wagen und es ausprobieren.

Venedig wurde als Reiseziel festgelegt

Zunächst haben wir uns für eine Stadt entschieden. Dabei war es uns wichtig, dass diese am Meer liegt und auch etwas zu bieten hat, da wir neben dem Campen auch etwas von dem Land sehen wollten. Wir mussten nicht lange überlegen, da Venedig uns und unseren Kindern sehr zusagte und wir immer schon einmal dort einen Urlaub verbringen wollten. Nach einigem Suchen, fanden wir schließlich auf http://de.camping-and-co.com/ den Campingplatz Portofelice, welcher ganz im der Nähe von Venedig liegt.

Diese Nähe zu der Stadt war ein wichtiges Merkmal für uns, da wir trotz der vielfältigen Angebote auf dem Campingplatz, auch etwas für Stadt erkunden wollten. Ohne zu wissen, was uns erwarten würde, führen wir mit Zelten und Koffern los, um unseren ersten Campingurlaub anzutreten.

Wegweiser zum Campingplatz

Die ersten Tage in Venedig

Natürlich war es ungewohnt, sich nicht in das gemachte und hergerichtete Zimmer im Hotel zu begeben, sondern sein Schlafgemach selber herrichten zu müssen, doch den Kindern und uns hat es viel Spaß gemacht. Wir alle konnten uns bei dem Aufbau des Zeltes von dem langen Sitzen der langen Autofahrt bewegen und hatten viel Spaß an der frischen Luft.

Die Kinder waren zum ersten Mal im Urlaub nicht promt gelangweilt, weil sie in dem Zimmer des Hotels nicht wussten, was sie machen sollen. Besonders schön war es, dass sich die Kinder frei auf dem Gelände bewegen und dies erkundigen oder an verschiedenen Aktivitäten teilnehmen konnten. So mussten ich und mein Mann nicht immer dabei sein und konnten uns auch entspannen. In den Hotels, in welchen wir bisher waren ging das nicht. Die ganze Zeit und nahezu den gesamten Urlaub an der frischen Luft zu verbringen war bislang dir beste Entscheidung, die wir treffen konnten. Die Kinder hatten wahnsinnig viel Spaß und wir alle konnten uns erholen, entspannen, austoben und neues entdecken.

Unser Campingplatz in Venedig war direkt am Meer

Dadurch, dass der Campingplatz einen direkten Zugang zum Strand hat, konnten wir zu Fuß zum Meer gehen. Wann wir Lust hatten, sind wir bereits morgens vor dem Frühstück eine Runde schwimmen gegangen. Den Abend konnten wir mit einem Eis am Strand oder einem Spaziergang an der Strandpromenade ausklingen lassen, bevor wir uns an das Lagerfeuer auf dem Campingplatz setzten, unter dem Sternenhimmel. Anstatt abends im Hotel Fernseher zu gucken oder an Telefon zu hängen, haben wir in unserem Campingurlaub die Zeit mit der Familie in den vollsten Zügen genossen und ausgenutzt.

Bild von einem Lagerfeuer

Während die Kinder den zahlreichen Spielen und Aktivitäten tagsüber an der frischen Luft beiwohnten, konnten mein Mann und jch uns in den Schwimmbädern und den Whirlpools entspannen. Es war uns wichtig, dass wir im unserem Campingurlaub ein gewisses Freizeitangebot zur Verfügung haben, damit es den Kindern nicht langweilig wird und wir auf kein Auto angewiesen sind. Wir wollten die Ferien schließlich genießen und im Freien verbringen und nicht im Auto sitzen.

Sehr schön waren die gemeinsamen Mahlzeiten und deren Zubereitung. Nach einem Einkauf von Lebensmitteln in dem Einkaufszentrum, welches auf dem Campingplatz war, kochten wir alle zusammen, und aßen an der frischen Luft zusammen. Wenn wir wollten, konnten wir am Abend Feste besuchen, welche von dem Animationsteam des Campingplatzes organisiert und betreut wurden, oder es uns vor unserem Zelt gemütlich machen. Der Abschied viel uns schwer, doch wir haben viele tolle und neue Erfahrungen gesammelt. Unter diesen die, dass wir in Zukunft nur noch Urlaube auf Campingplätzen verbringen.

Camping Urlaub in Italien – meine Erfahrungen
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