ägypten wird zum größten Teil von der Libyschen und Arabischen Wüste bedeckt. Der Nil ist die sprichwörtliche Lebensader des Landes: In einem nur ca. 10 km schmalen Streifen zu beiden Seiten des Flusses lässt sich Landwirschaft betreiben und wohnt der Großteil der ägyptischen Bevölkerung. Fünf Oasen in der Libyschen Wüste (Westlichen Wüste) sind ebenfalls bewohnt und fruchtbar.

ägypten zählt zu den Ländern mit früher Hochkultur. So verwundert es nicht, dass die pharaonischen Denkmäler alljährlich Millionen von Touristen nach ägypten ziehen. Nichtdestoweniger befinden sich in ägypten bedeutende Denkmäler aus koptischer (christlicher) und arabisch-islamischer Zeit in ägypten, die bis in die Neuzeit reichen. Die wichtigsten Denkmäler gehören zum Unesco-Weltkulturerbe.

In letzter Zeit entwickelt sich der Sporttourismus rasant: Baden und Tauchen zählen zu den beliebtesten Aktivitäten, weniger bekannt sind der Golf- und Reitsport.

Der grösste Teil ägyptens befindet sich im subtropischen Trockengürtel. Gemässigtes mediterranes Klima findet man nur an der Mittelmeerküste und im Nildelta. Die Region am Roten Meer wird von feucht-heißem Klima bestimmt.

Im subtropischen (nordafrikanischen) Trockengürtel fallen nur sehr geringe Niederschläge (zum Teil weniger als 10 mm Jahresniederschlag in der Libyschen Wüste), die jahreszeitlichen und täglichen Temperaturschwankungen sind oft sehr groß. Der Himmel ist fast immer wolkenlos.

In den nördlichen, mediterran beeinflussten Küstenregionen und im Nildelta sorgen im Dezember /Januar vom Mittelmeer wehende Winde für Niederschläge (zwischen 100 und 200 mm).

Die mittleren täglichen Höchsttemperaturen im Januar liegen zwischen 20

Jetzt in die Sonne: Auf nach ägypten
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