Überall sieht er anders aus, aber für Fotografen strahlt er eine magische Anziehungskraft aus. Die schönsten Urlaubsorte der Welt haben ihn gemeinsam: Den einzigartigen, blauen Himmel. Gerade am Meer kann man oft wunderschöne Sonnenuntergänge beobachten, und die möchte natürlich jeder Fotograf gerne einfangen. Damit das Blau auf dem Foto nicht langweilig und verwaschen wirkt, sollte man sich vor dem Urlaub einen Polfilter für die Digitalkamera besorgen. Preisgünstige Modelle finden sich bereits ab 20 bis 30 Euro. Bei einer Kamera mit Objektiv schraubt man den Polfilter einfach daran fest. Hat die Kamera kein Objektiv kann man den Filter mit der Hand vor das Objektiv halten. Welcher Filter für welche Stimmung und Umgebung geeignet ist, erfragt man am besten im Fotogeschäft oder natürlich auch auf Foto-Blogs wie diesen.

Beim Strandurlaub gibt es tatsächlich richtige und falsche Zeiten für Fotos. Am besten ahmt man die Spanische Bevölkerung nach und gönnt der Digitalkamera mittags ihre wohlverdiente Siesta. Fotos von Strand und Meer, die mittags entstanden sind, lassen den Strand flach und das Meer unwirklich erscheinen. Auch die Farben kommen kaum zur Geltung und wirken blass und unspektakulär. Lieber wartet man auf den Morgen oder den Abend und nutzt die günstigen Lichtverhältnisse aus. Denn dadurch, dass das natürliche Sonnenlicht dann flach auf den Strand und das Wasser fällt, wirkt beides plastischer und echter. Außerdem gibt es Mittags bestimmt andere Sehenswürdigkeiten, die man genauso gerne fotografiert – beispielsweise das Mittagessen beim Restaurantbesuch, das in Urlaubsregionen oft wunderschön auf dem Teller platziert und präsentiert wird. Wer Fotobücher gestalten möchte, sollte viele Motive in verschiedensten Situationen fotografieren.

Neben dem Himmel gibt es im Urlaub noch viele weitere Motive, die für etwas Abwechslung sorgen. Ein sehr wertvoller Tipp, den viele nicht befolgen: Schilder fotografieren. Sie schaffen Orientierung und helfen, sich an Ortsnamen zu erinnern. Dazu muss man das Schild oder die Schilder nicht mal schön in Szene setzen. Es reicht, wenn sie schlicht abfotografiert werden, denn manche können sogar nur zur reinen Dokumentation dienen. Wer bei HappyFoto.at ein Fotobuch gestalten möchte, spart sich so viele Textelemente. Wenn man die Bilder der Kamera durchgeht sind sie eine perfekte Orientierungshilfe. Wenn es gelingt, so ein Schild gelungen zu inszenieren, ist das natürlich umso besser. Hinweisschilder verraten eine Menge über den Ort. Wer schon einmal in der Gegend war, wird sie sofort wiedererkennen. Und dazu sind die Schilder schön anzusehen.

Wer sich allerdings allein auf Gebäude, Schilder und Landschaften konzentriert, verpasst einen wichtigen Teil der Reisefotografie: die Leute vor Ort. Klar, es ist nicht jedermanns Sache, Einheimische anzusprechen und sie zu bitten, für ein Porträt Modell zu stehen. Oft bieten sich aber auch ohne solche Gespräche genügend Gelegenheiten. Wenn man nicht gerade mit einem riesigen Teleobjektiv auf die Leute zugeht, kann man sicher auch unauffällig ein paar Schnappschüsse machen. Die Leute bei ihren alltäglichen Beschäftigungen abzulichten, ist außerdem sicher deutlich spannender als ein gestelltes Foto. Ein Fotobuch zu gestalten fällt deutlich leichter, wenn man eine Auswahl an verschiedensten Perspektiven oder Motiven hat. Mit den richtigen Bildern ist das Fotobuch auf HappyFoto.at die leichteste Übung.

Moderne Digitalkameras haben heute 12 Megapixel und mehr. Das ist eine Auflösung, die man für den Privatgebrauch nie brauchen wird. Außerdem geht für diese Bilder unheimlich viel Speicherplatz drauf. Spätestens wenn man das Fotobuch gestalten möchte, werden sich große Dateien beim Hochladen auf HappyFoto.at rächen. wird Am besten man stellt die Kamera auf ein gesundes Maß von etwa 5 Megapixel ein. So kann man Bilder später immer noch in Top-Qualität ausdrucken oder für Fotoposter verwenden. So muss man die Speicherkarte nicht so oft wechseln und die Datenübertragung dauert auch nicht so lang. Wer die Weite in einem Bild betonen will, wählt das Querformat. Nicht umsonst spricht man im Englischen vom „Landscape“-Format. Wer die Höhe betonen will, wählt am besten das Hochformat. Nicht immer kommt man mit diesen Faustregeln weiter, denn eine Landschaft im Hochformat wirkt unkonventionell und kann so das Motiv interessanter machen. Deshalb ein Tipp: Am besten beide Varianten abfotografieren und später je nach Einsatzzweck entscheiden.

Bei den meisten Kameras muss man für die richtige Belichtung gar nichts mehr einstellen. Viele moderne Modelle tun das mittlerweile automatisch. Dabei kann sich die intelligente Kamera aber natürlich auch mal verhauen. Sie misst nämlich meistens den mittleren Lichtwert der gesamten Bildfläche. Wenn der Fotograf zum Beispiel das Augenmerk auf ein Detail im oberen linken Bildrand legen möchte, muss er das Gerät auf Spotmessung umstellen. Diese Option funktioniert tatsächlich ziemlich gut. Besonders weitläufige Landschaften sehen auf vielen Fotos ziemlich langweilig und leer aus. Um das zu verhindern, können Akzente gesetzt werden. Am besten stellt man ein Objekt oder Motiv in den Vordergrund. Das kann ein eine Muschel oder ein Stein sein. Dann stellt man an der Kamera einen hohen Wert für die Blende ein oder wählt das Programm für Landschaftsaufnahmen aus. Diese Option sorgt für eine vernünftige Tiefenschärfe.

Fotografieren im Urlaub

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